Sonnenschutz

Sonnencreme? Achtung vor Schadstoffen

Den Inhaltsstoffen konventioneller Sonnencremes gegenüber zeigen sich viele Menschen skeptisch. Vor allem Eltern möchten eine möglichst unschädliche Sonnencreme für ihre Kinder. Sonnenlotionen sollten frei sein von Verbindungen wie Benzophenonen, Acrylaten oder Ethylhexyl Methoxycinnamate. Letzterer ist ein synthetischer UV-Filter, der als leicht bedenklich eingestuft wird vor allem bezüglich der hormonähnlichen Wirkung auf die Schilddrüse. Acrylate sind Carbonsäureester. Es handelt sich um langkettige Moleküle, die aus Erdöl hergestellt werden. Sie sind auch in Baustoffen, Farben und Lacken enthalten und sehr günstig in ihrer Herstellung. Nicht nur für uns sind Acrylate und Silikone schädlich, sondern auch für unsere Mitwelt: Denn Acrylate sind nichts anderes als viskoses Plastik. Winzige Abbauprodukte, das Mikroplastik, akkumuliert über die Nahrungskette in Fischen und gelangt auf diesem Wege schlussendlich wieder zum Menschen. Was können wir also stattdessen als Sonnenschutz verwenden?

Nano oder nicht nano?

In den letzten Jahren haben sich verstärkt mineralische Sonnenschutzprodukte durchgesetzt. Sonnencremes mit mineralischen Pigmenten reflektieren UV-Strahlung, sorgen aber auch für einen weißen Film auf der Haut. Meist werden Zinkoxid oder Titandioxid als UV-Filter eingesetzt. Die Größe von Nanopartikeln beträgt 1 bis 100 Nanometer. Damit sind sie so klein, dass sie in die oberste Hautschicht eindringen können. Forscher sind sich noch nicht einig, inwiefern die Teilchen schädlich sind. Bleiben wir skeptisch! Einatmen sollte man diese Partikel jedoch nicht. Für die Lunge sind Nanopartikel nicht unbedenklich. Daher gelten Cremes und Lotionen als sicherer im Gegensatz zu Sprays und Puderprodukten.

Das Dilemma mit dem Aluminium

Naturkosmetische Sonnencremes dürfen weder Silikonbestandteile noch Mikroplastik enthalten. Auch auf Nanopartikel verzichten Naturkosmetikhersteller. Viele Sonnenschutzprodukte enthalten dennoch Titandioxid oder Zinkoxid als UV-Filter, allerdings liegt die Größe der Partikel dann nicht mehr im Nanobereich, da die Partikel mit Silicium ummantelt werden. Diese Sonnencremes hinterlassen jedoch einen weißen Film auf der Haut. Ein weiterer interessanter Begriff in der Liste der Inhaltsstoffe ist Korund, angegeben als Alumina oder Alaun. Dabei handelt es sich um natürlich vorkommendes Aluminium in Tonerde. Es ist dort mineralisch gebunden und chemisch inert, das heißt, es kann nicht abgespalten werden. Einige Sonnencremes enthalten Titandioxid-Partikel, die mit Korund umgeben werden. Das enthaltene Aluminiumoxid kristallisiert unter Druck und Hitze und bildet mit dem Titandioxid ein Pigment mit einer starken Reflexionsleistung.

Mit Naturkosmetik auf der sicheren Seite

Naturkosmetikhersteller müssen auf bedenkliche und schädliche Inhaltsstoffe verzichten, da sie sonst nicht als Naturkosmetik zertifiziert werden können. Es wird auch zunehmend daran geforscht, inwieweit verschiedene pflanzliche Öle sich als UV-Schutz eignen. Viele schwören auf Kokosöl. Als alleiniger Sonnenschutz reicht dieses bei starker Strahlung jedoch nicht aus. Vor allem die dünne Haut von Babys und Kinder sollte gut geschützt werden. Mit naturkosmetischen Marken wie Lavera, Weleda oder EcoCosmetics sind Sie auf der sicheren Seite und können es gut sein lassen mit dem Studium chemischer Inhaltsstoffe.  Genießen Sie Sonne und Badespaß!

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