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Hildegard Medizin

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Wer war Hildegard von Bingen?

Äbtissin, Benediktinerin, Mystikerin  und Universalgelehrte – all das war Hildegard von Bingen, die 1098 vermutlich in Bermersheim geboren wurde. Sie befasste sich mit Medizin, Ethik, Musik, Religion und Kosmologie. In ihren schriftlichen Werken wurde sie laut ihrer Angabe von göttlichen Visionen inspiriert. Es sind ein umfangreicher Briefwechsel sowie die Werke Causae et curae (Ursachen und Behandlungen) und Physica erhalten. Hildegard von Bingen verbrachte den Großteil ihres Lebens im Kloster und wurde von Papst Benedikt XVI zur Kirchenlehrerin ernannt. Hildegard starb im Jahr 1179 mit 81 Jahren im Kloster Rupertsberg bei Bingen. Ihre Reliquien sind in der Pfarrkirche von Eibingen zu finden.

Hildegard-Medizin – traditionell europäisch

Die heute überlieferten naturheilkundlichen Empfehlungen der Hildegard von Bingen wurden 1970 von dem Arzt Gottfried Hertzka als Hildegard-Medizin bezeichnet. Es ist umstritten, inwiefern die nur als Abschriften vorhandenen Werke tatsächlich auf Hildegard von Bingen zurückgehen. Die Äbtissin brachte volksmedizinisches Wissen zusammen mit der griechisch-lateinischen Lehre von Pflanzen und Krankheiten. Sie vertrat die antike Säftedyskrasie. Dabei wird die Entstehung von Krankheiten einem Ungleichgewicht der „Säfte im Menschen“ zugeschrieben. Bei Hildegard entsprechen diese den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. In ihren Werken finden sich Empfehlungen zur Behandlung verschiedener Symptomen mit Heilpflanzen, die auch für Laien verständlich sind. Ebenfalls spricht sie von Fastenkuren, maßvoller Ernährung, Edelsteintherapie und Ausleitungsverfahren wie Schröpfen und Aderlass. Heute wird ihr Wirken der traditionellen europäischen Medizin zugeordnet. Ihre Empfehlungen beinhalten immer auch religiöse Aspekte. So predigte sie als erste Nonne öffentlich vor dem Volk und nennt Gebete und Meditation als Mittel zur seelischen Reinigung.

Kritik aus heutiger medizinischer Sicht

Die Methoden der Hildegard von Bingen stammen aus dem Mittelalter. Verständlich, dass die heutige Medizin Kritikpunkte findet. So sind die Mengenangaben für Heilpflanzen und deren Identifizierung oft ungenau und nicht sehr sicher. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der von Hildegard beschriebenen Verfahren, die heute als Hildegard-Medizin zusammengefasst werden. Moderne Mediziner interpretieren Hildegards Visionen und das Sehen „eines göttlichen Lichts“ als Hinweise auf eine starke Migräne mit Aura. Andere Wissenschaftler gehen von einem Skotom aus, eine herabgesetzte Sensibilität eines Teiles des Gesichtsfeldes. Dabei kommt es zur Wahrnehmung eines flimmernden Lichtes ähnlich einer Blendung. Es bleibt jedoch hervorzuheben, welche bedeutende Rolle Hildegard von Bingen zu ihrer Zeit gespielt hat. Es war nicht üblich, dass Frauen in der Kirche ein solch hohes Ansehen erreichten und man ihnen Respekt zollte für das Wirken im politischen, religiösen und medizinischen Umfeld. Hildegard von Bingen trat mit großem Selbstbewusstsein auf und setzte neue Impulse durch ihre Denkweisen.
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Wer war Hildegard von Bingen?

Äbtissin, Benediktinerin, Mystikerin  und Universalgelehrte – all das war Hildegard von Bingen, die 1098 vermutlich in Bermersheim geboren wurde. Sie befasste sich mit Medizin, Ethik, Musik, Religion und Kosmologie. In ihren schriftlichen Werken wurde sie laut ihrer Angabe von göttlichen Visionen inspiriert. Es sind ein umfangreicher Briefwechsel sowie die Werke Causae et curae (Ursachen und Behandlungen) und Physica erhalten. Hildegard von Bingen verbrachte den Großteil ihres Lebens im Kloster und wurde von Papst Benedikt XVI zur Kirchenlehrerin ernannt. Hildegard starb im Jahr 1179 mit 81 Jahren im Kloster Rupertsberg bei Bingen. Ihre Reliquien sind in der Pfarrkirche von Eibingen zu finden.

Hildegard-Medizin – traditionell europäisch

Die heute überlieferten naturheilkundlichen Empfehlungen der Hildegard von Bingen wurden 1970 von dem Arzt Gottfried Hertzka als Hildegard-Medizin bezeichnet. Es ist umstritten, inwiefern die nur als Abschriften vorhandenen Werke tatsächlich auf Hildegard von Bingen zurückgehen. Die Äbtissin brachte volksmedizinisches Wissen zusammen mit der griechisch-lateinischen Lehre von Pflanzen und Krankheiten. Sie vertrat die antike Säftedyskrasie. Dabei wird die Entstehung von Krankheiten einem Ungleichgewicht der „Säfte im Menschen“ zugeschrieben. Bei Hildegard entsprechen diese den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. In ihren Werken finden sich Empfehlungen zur Behandlung verschiedener Symptomen mit Heilpflanzen, die auch für Laien verständlich sind. Ebenfalls spricht sie von Fastenkuren, maßvoller Ernährung, Edelsteintherapie und Ausleitungsverfahren wie Schröpfen und Aderlass. Heute wird ihr Wirken der traditionellen europäischen Medizin zugeordnet. Ihre Empfehlungen beinhalten immer auch religiöse Aspekte. So predigte sie als erste Nonne öffentlich vor dem Volk und nennt Gebete und Meditation als Mittel zur seelischen Reinigung.

Kritik aus heutiger medizinischer Sicht

Die Methoden der Hildegard von Bingen stammen aus dem Mittelalter. Verständlich, dass die heutige Medizin Kritikpunkte findet. So sind die Mengenangaben für Heilpflanzen und deren Identifizierung oft ungenau und nicht sehr sicher. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der von Hildegard beschriebenen Verfahren, die heute als Hildegard-Medizin zusammengefasst werden. Moderne Mediziner interpretieren Hildegards Visionen und das Sehen „eines göttlichen Lichts“ als Hinweise auf eine starke Migräne mit Aura. Andere Wissenschaftler gehen von einem Skotom aus, eine herabgesetzte Sensibilität eines Teiles des Gesichtsfeldes. Dabei kommt es zur Wahrnehmung eines flimmernden Lichtes ähnlich einer Blendung. Es bleibt jedoch hervorzuheben, welche bedeutende Rolle Hildegard von Bingen zu ihrer Zeit gespielt hat. Es war nicht üblich, dass Frauen in der Kirche ein solch hohes Ansehen erreichten und man ihnen Respekt zollte für das Wirken im politischen, religiösen und medizinischen Umfeld. Hildegard von Bingen trat mit großem Selbstbewusstsein auf und setzte neue Impulse durch ihre Denkweisen.
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Äbtissin, Benediktinerin, Mystikerin  und Universalgelehrte – all das war Hildegard von Bingen, die 1098 vermutlich in Bermersheim geboren wurde. Sie befasste sich mit Medizin, Ethik, Musik, Religion und Kosmologie. In ihren schriftlichen Werken wurde sie laut ihrer Angabe von göttlichen Visionen inspiriert. Es sind ein umfangreicher Briefwechsel sowie die Werke Causae et curae (Ursachen und Behandlungen) und Physica erhalten. Hildegard von Bingen verbrachte den Großteil ihres Lebens im Kloster und wurde von Papst Benedikt XVI zur Kirchenlehrerin ernannt. Hildegard starb im Jahr 1179 mit 81 Jahren im Kloster Rupertsberg bei Bingen. Ihre Reliquien sind in der Pfarrkirche von Eibingen zu finden.

Hildegard-Medizin – traditionell europäisch

Die heute überlieferten naturheilkundlichen Empfehlungen der Hildegard von Bingen wurden 1970 von dem Arzt Gottfried Hertzka als Hildegard-Medizin bezeichnet. Es ist umstritten, inwiefern die nur als Abschriften vorhandenen Werke tatsächlich auf Hildegard von Bingen zurückgehen. Die Äbtissin brachte volksmedizinisches Wissen zusammen mit der griechisch-lateinischen Lehre von Pflanzen und Krankheiten. Sie vertrat die antike Säftedyskrasie. Dabei wird die Entstehung von Krankheiten einem Ungleichgewicht der „Säfte im Menschen“ zugeschrieben. Bei Hildegard entsprechen diese den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. In ihren Werken finden sich Empfehlungen zur Behandlung verschiedener Symptomen mit Heilpflanzen, die auch für Laien verständlich sind. Ebenfalls spricht sie von Fastenkuren, maßvoller Ernährung, Edelsteintherapie und Ausleitungsverfahren wie Schröpfen und Aderlass. Heute wird ihr Wirken der traditionellen europäischen Medizin zugeordnet. Ihre Empfehlungen beinhalten immer auch religiöse Aspekte. So predigte sie als erste Nonne öffentlich vor dem Volk und nennt Gebete und Meditation als Mittel zur seelischen Reinigung.

Kritik aus heutiger medizinischer Sicht

Die Methoden der Hildegard von Bingen stammen aus dem Mittelalter. Verständlich, dass die heutige Medizin Kritikpunkte findet. So sind die Mengenangaben für Heilpflanzen und deren Identifizierung oft ungenau und nicht sehr sicher. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der von Hildegard beschriebenen Verfahren, die heute als Hildegard-Medizin zusammengefasst werden. Moderne Mediziner interpretieren Hildegards Visionen und das Sehen „eines göttlichen Lichts“ als Hinweise auf eine starke Migräne mit Aura. Andere Wissenschaftler gehen von einem Skotom aus, eine herabgesetzte Sensibilität eines Teiles des Gesichtsfeldes. Dabei kommt es zur Wahrnehmung eines flimmernden Lichtes ähnlich einer Blendung. Es bleibt jedoch hervorzuheben, welche bedeutende Rolle Hildegard von Bingen zu ihrer Zeit gespielt hat. Es war nicht üblich, dass Frauen in der Kirche ein solch hohes Ansehen erreichten und man ihnen Respekt zollte für das Wirken im politischen, religiösen und medizinischen Umfeld. Hildegard von Bingen trat mit großem Selbstbewusstsein auf und setzte neue Impulse durch ihre Denkweisen.